Funkbewusstsein

Schlagwort "TETRA"

Öffentliche Tagung der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.

Die öffentliche Tagung findet am 5. April 2014 zwischen 11.00 und 18.30 Uhr statt. (Für Mitglieder der Kompetenzinitiative schließt sich am 6. April von 9.00 bis 12.00 Uhr eine Mitgliederversammlung an, zu der noch gesondert eingeladen wird).

Tagungsbeitrag: 65,- Euro – einschließlich Mittagsimbiss und Nachmittagskaffee.

Alle wichtigen Informationen sowie Themen etc. finden Sie  auf der Seite www.kompetenzinitiative.net/publikationen/tagung-wuerzburg/

1. Veranstaltung der Vortragsreihe der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West

Freitag, 14.6. 2013, Bürgerzentrum Stuttgart-West , Bebelstraße 22

Beginn 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei

Die Strahlungsquellen sind vielfältig: Handys, WLAN, DECT-Telefone, Tablet-PCs, Funkmasten. Die Mobilfunkanbieter behaupten, es sei völlig ungefährlich, mobil zu telefonieren. Die Kritiker halten dagegen, es sei erwiesen, dass elektromagnetische Strahlung schädlich sei. Welche Argumente führen die beiden Parteien an und wie sind die zu bewerten? Themen: Strahlungsquellen, Stand der Forschung zu Gesundheitsrisiken; richtiger Umgang minimiert Risiken; Alternativen.

Referent: Peter Hensinger
, Sprecher der Bürgerinitiative, er leitet bei Diagnose Funk e.V. das Ressort Wissenschaft und kennt sich speziell über den Stand der Forschung und den weltweiten Einfluss der Industrie darauf aus. Er betreut die Internetseite www.mobilfunkstudien.de

 

Zum Hintergrund und den Inhalten der Vortrags – Reihe: Mobilfunk – Faszination mit Nebenwirkungen

Mobile Funkverbindungen bieten faszinierende Anwendungsmöglichkeiten. Fast jede/r nutzt sie und schätzt sie als Bereicherung seines/ ihres Alltags. Über die Nebenwirkungen macht sich kaum jemand Gedanken. Die sollte man als Nutzer kennen. Im Organ der Deutschen Gesellschaft für Umweltmedizin werden Zusammenhänge zum Burn-Out nachgewiesen –  durch die Dauerwirkung des Elektrosmogs der Endgeräte. Spätestens aber nachdem

  • die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2011 die Strahlung dieser Geräte als möglicherweise krebserregend einstufte,
  • die Europäische Umweltagentur im Januar 2013 die Mobiltelefonie in ihren Risikokatalog neu aufnahm, zusammen mit der Gen- und Nanotechnologie,
  • die drei unabhängigen Sachverständigen in der Anhörung des Umweltausschusses im Bundestag (27.2.2013) massive Grenzwertsenkungen und Schutzvorschriften für Endgeräte einforderten,

müsste die staatliche Aufklärung und der Verbraucherschutz auf Touren kommen. Es tut sich aber nichts. Staat- und Industrie verhindern das nachweislich.

Mit unserer Vortragsreihe wollen wir das Thema Mobilfunk von verschiedenen Seiten beleuchten und interessierte Bürgerinnen und Bürger über die (zu) wenig beachteten Kehrseiten der Technologie, über mögliche Schutzmaßnahmen und bereits entwickelte Alternativen informieren. Wenn man das Gefahrenpotential kennt, kann man es auch bei der Nutzung minimieren und sich schützen.

Weitere Informationen und das Gesamtprogramm der Vortragsreihe:
www.der-mast-muss-weg.de   www.diagnose-funk.de

Termin: 10.-11. Juni 2013
Ort: Kirchzarten

Weitere Infos und Anmeldung: www.iak-freiburg.de

Strahlenbelastungen eindämmen – Erbgut für Generationen schützen. Die Zahl der neurologischen Erkrankungen nimmt in den vergangenen Jahren beängstigend zu.

So verdoppelt sich alle 5 Jahre die Zahl der Kinder, die Autismus oder schwere neurologische Störungen entwickeln. Auch die Krankheitsfälle von Morbus Alzheimer, Parkinson, Schlafstörungen und vermindertem Kurzzeitgedächtnis nehmen rasant zu – und das fast unbemerkt von den Medien. Die Umweltverschmutzung, als Hauptursache von Krebs, hat in den vergangenen Jahren nur gering zugenommen. Explosionsartig angestiegen dagegen ist die tägliche Strahlenbelastung durch Mikrowellen vom Handysendefunk, durch Tetrawellen von Polizei- und Krankenhaus-Anlagen und durch kosmische Strahlen, entstanden durch die zunehmenden Defekte in unserer Atmosphäre. Dieser Anstieg zeigt genau den gleichen Kurvenverlauf wie der Anstieg der neurologischen Erkrankungen.

In diesem Seminar wird Dr. Klinghardt zunächst die wissenschaftliche Literatur vorstellen, die auf diese bisher unbeachtete Katastrophe hinweist. Er wird aus eigener Forschung berichten, in der er zum Beispiel zeigt, dass die häufigste – aber am wenigsten öffentlich diskutierte – Ursache der Lernstörungen von Kindern und des Autismus die Mikrowellenbestrahlung der Mutter während der Schwangerschaft ist! Eine seriöse Studie der Universität Athen von 2012 zeigt, dass die ständige Bestrahlung durch das schnurlose Telefon im Flur schon ausreicht, um 150 unserer metabolischen Proteine und Rezeptoren an der Zellwand kaputt zu machen. Besonders verheerend wirkt sich die Installation der sogenannten Smart Meters (elektronische Stromzähler) aus, die die Bestrahlung durch Mikrowellen bis um das 600 fache steigern. Der Hauptschaden, der angerichtet wird, betrifft das Epigenom (= die Steuerungskarte unseres Erbguts) und die genetischen Schalter in der sogenannten „Junk DNA“ (Teile unserer DNA, die unsere Gene in wichtigen Aktivitäten steuern). Dieser Schaden wird derzeit ungemildert an die nächsten Generationen weitergegeben. Ein sofortiges Handeln ist also dringend erforderlich.

Aus dem Inhalt:

* Praktische Lösungsvorschläge für den Schutz vor Strahlung;

* angemessene Messmethoden (immer mit Schwerpunkt der RD Technik von Dr. Klinghardt),

* Schutzmaßnahmen zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto;

* der Wert der Schutzkleidung und die Unterstützung des Systems durch Balance des Mineralien- und Elektrolythaushaltes.

Zielgruppe:  offen für alle, besonders zu empfehlen für Therapeuten

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Der Förderverein Hochries hat eine Petition gegen die Hochries als Standort für eine Tetrafunkanlage initiiert. Als Werbemaßnahme wurden zwei Tetra-Mast-Attrappen am Samerberg aufgestellt.

Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter Petition.

TETRA-Funk – gesundheitsschädlich?

Veranstalter: Gemeindereferent Reinhard Lang, Herrischried
in Zusammenarbeit mit dem Verein: Lebenswerter Hochrhein e.V.
Referenten: Funktechniker Uli Weiner und Dr. Joachim Mutter
Ort: Rotmooshalle in 79737 Herrischried
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt frei, Spenden willkommen

Heimlich, also ohne Wissen der Bürger oder Gemeindeverwaltung, ging ein
seit Monaten bestehender TETRA-Sender ab Spätsommer 2012 in Probebetrieb.
Gleichzeitig begannen Gesundheitsstörungen wie z.B. Schlafstörungen, Nasenbluten, Schmerzen,
Depression, Erschöpfung uvm. bei vielen Bürgern. 
Nur zufällig konnte durch Spezialgeräte die TETRA-Strahlung gemessen werden.
Das Landratamt verneinte aber den TETRA-Betrieb. Und laut Pressmitteilung des
Regierungspräsidium (RP) vom Mai 2012 sollte TETRA erst im März 2013 angeschaltet werden.
 Nun hat das RP den Betrieb von TETRA bestätigt.


Ist die Strahlung an den Beschwerden ursächlich oder sogar langfristig gesundheitsschädlich?

Nach Absprache mit Herrn Bürgermeister Berger hat die Moderation dieses 
Abends der ehemalige Bürgermeister und Tourismus-Chef Herr Roland 
Baumgartner. 
Nach den beiden Vorträgen stellt der Gemeindereferent Reinhard Lang die Auswertung des Gesundheitsfragebogens der Gemeinde vor. 
Danach ist ein Informationsaustausch zwischen Referenten und den Anwesenden vorgesehen.

Den vollständigen Bericht von Katrin Hager, der am 24.6.2011 im Münchner Merkur erschienen ist, können Sie sich hier als PDF herunterladen.

Am 30.06.2011 um 19:30 lädt die Bürgerinitiative Tetrafunkfreies Seeon Pittenhart ein zur Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion und Möglichkeit der Fragestellung. Veranstaltungsort ist der Alte Wirt in Seeon.

1. Technische Hintergründe TETRA-Funk
Referent: Johannes Schmidt, Baubiologe

2. Rechtliche Fragen in Bezug auf TETRA-Funk
Referent: Dr. Wolf Herkner, Rechsanwalt Fachrichtung Baurecht

3. TETRA-Funk – Kosten und gesundheitliche Risiken
Referentin: Kerstin Landau, Sprecherin BI Seeon Pittenhart

„Umfassende Information ist die Grundlage für wichtige Entscheidungen im politischen Alltag. Leider wurden bisher seitens der Befürworter (BDBOS) kaum, oder nur einseitig Informationen zum Thema TETRA an Entscheidungsträger und Bevölkerung weitergegeben. Wir wollen mit den genannten Referenten aber auch Nachteile und Gefahrenpotentiale des digitalen Behördenfunks beleuchten. Informieren Sie sich und bilden sich selbst ein Urteil.“

www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/14/daenemark-probleme-mit-digitalfunk/

Die TETRA-Technik ähnelt den anderen Mobilfunktechniken mit all den
hiermit verbundenen Risiken durch deren gepulste Mikrowellen.
Vielleicht könnten die TETRA-typischen und vergleichsweise recht
niedrigen Pulsfrequenzen von 70,4 und 17,6 Hertz (Hz) gesundheitlich
besonders kritisch sein, da sie unseren biologischen Abläufen – z.B.
den Betawellen der Hirnfrequenzen – recht nah kommen, so wie es bei
WLAN – mit 10 Hz noch niedriger und direkt im Bereich der Alphawellen
des Gehirns – auch der Fall ist. Forschung? Fehlanzeige.
Experimentierkaninchen Mensch.

Weil es aus anderen Ländern, bei denen TETRA schon länger in
Nutzung ist, besorgniserregende gesundheitliche Klagen gibt.