Funkbewusstsein

Schlagwort "Mobilfunk"

Schweizer Landwirt stellt direkten Zusammenhang zwischen Strahlung und Krankheiten her – großes Echo in Seeg

Den Bericht zum Vortrag von Hans Sturzenegger über Mobilfunkantennen und ihre Auswirkungen im Gemeindezentrum Seeg in der Allgäuer Zeitung vom 26. Februar 2011 können Sie sich hier als PDF herunterladen.

Mobilfunk – Verfall der Demokratie? Verkauf unserer Gesundheit? Missachtung unserer Menschenrechte?

Vortrags- und Diskussionsabend
im Bürgersaal Neubeuern
In der Beurer Halle neben der Grund- und Hauptschule
am Freitag, 21. Januar 2011
von 19:00 bis 21:30 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr – Eintritt frei!
Aus der Presse wissen wir, dass im Kreis Rosenheim über 20 neue bis zu 60 Meter
hohe Funkmasten geplant sind!

Weitere Infos können Sie sich hier als PDF herunterladen.

Die TETRA-Technik ähnelt den anderen Mobilfunktechniken mit all den
hiermit verbundenen Risiken durch deren gepulste Mikrowellen.
Vielleicht könnten die TETRA-typischen und vergleichsweise recht
niedrigen Pulsfrequenzen von 70,4 und 17,6 Hertz (Hz) gesundheitlich
besonders kritisch sein, da sie unseren biologischen Abläufen – z.B.
den Betawellen der Hirnfrequenzen – recht nah kommen, so wie es bei
WLAN – mit 10 Hz noch niedriger und direkt im Bereich der Alphawellen
des Gehirns – auch der Fall ist. Forschung? Fehlanzeige.
Experimentierkaninchen Mensch.

Handys brauchen Mobilfunksender, so genannte Basisstationen. Sie machen das drahtlose Telefonieren erst möglich. Sie nehmen die Funksignale der Handys auf, verarbeiten sie und leiten sie weiter in Zentralrechner und die verschiedenen Telefonnetze. Es gibt viele Zehntausend solcher Basisstationen allein bei uns in Deutschland: auf Türmen, Masten, Dächern, Silos, Kaminen…, an Hochspannungsleitungen, Giebeln, Fassaden…, sogar Kirchen. Die ersten wurden 1992 installiert.

Jede Basisstation besteht aus mehreren Einzelantennen mit mehreren Sendekanälen. Jeder einzelne Sendekanal emittiert elektromagnetische Strahlung hoher Frequenzen, so genannte Mikrowellen. Basisstationen funktionieren meist mit einer maximalen Leistung von 50 Watt (W) je Kanal. Durch die Bauart, Bündelung und Ausrichtung einer Antenne kann es im Hauptstrahl zu effektiven Strahlungsleistungen von 1000 W und mehr kommen. Bei mehreren Kanälen – im Funkalltag üblich – geht es bereits um einige 1000 oder sogar 10000 W. Die Reichweite beträgt je nach Situation und Lage mehrere Kilometer.

Die Frequenzen der Trägerwellen liegen bei den GSM-Netzen um 950 Megahertz (MHz), das sind hauptsächlich D-Netze, und 1850 MHz, das sind hauptsächlich E-Netze, bei UMTS um 1900-2100 MHz. Handynetze funken gepulst, ihre Strahlung wird rhythmisch getaktet, so wie die kontinuierliche Lichtquelle durch Taktung zu einem Stroboskopblitz wird. Die Pulsfrequenzen sind bei GSM (D-/E-Netz) periodisch, je nach Situation und Belegung 217 bis 1733 Hertz (Hz), bei UMTS sind es breitbandige Signale mit gepulsten Anteilen. Gepulste Wellen werden auch beim Radar, Mikrowellenherd, bei den DECT-Telefonen, WLAN-Netzwerken, Bluetooth, Tetra, WiMax und in der Medizin eingesetzt.

Es gibt vier Betreiber für je zwei D- und E-Netze: T-Mobile/Telekom und Vodafone für D1 und D2, E-Plus und O2 für E1 und E2. Zurzeit wird weiter aufgerüstet, auch für UMTS, dem neuen Mobilfunkstandard, eine Ergänzung zu GSM-Standard sowie für TETRA-Mobilfunk. Hierfür werden noch einmal doppelt so viele Basisstationen errichtet, mindestens, insgesamt sind es 100000, bald 200000… immer mehr, flächendeckende Versorgung bzw. Bestrahlung. Auch für den schnellen Internetzugang werden zur Zeit tausende Richtfunk-Sendestationen (DSL-Funkanlagen) errichtet.

Mobilfunkstationen strahlen pausenlos. Die Strahlungsstärke wird in Mikrowatt pro Quadratmeter (Mikrowatt/m²) angegeben. Die mittlere Strahlungsexposition in Häusern, speziell an Bettplätzen, liegt nach unserer Erfahrung der Jahre 2000-2007 bei 0,5 bis 5 Mikrowatt/m², 1995 bis 2000 lag sie bei 0,01 bis 1 Mikrowatt/mP2P, 1992 bis 1995 waren es 0,001 bis 0,01 Mikrowatt/m². Sie nimmt von Jahr zu Jahr durch die steigende Zahl und Dichte von Basisstationen zu. Jetzt dürfte sie schon wieder gestiegen sein. Draußen im Freien, auf Balkonen, der Straße…, auch an ungeschützten Fenstern, ist in den meisten Fällen mit mindestens zehnfach höheren Strahlungspegeln zu rechnen als drinnen in mehr oder minder schützenden Räumen. Selbst bei weitem Abstand zu Funkstationen und niedrigen Werten unter 0,001 Mikrowatt/m² ist das Mobiltelefonieren gut möglich, so empfindlich sind Handys.

Die theoretische Abschätzung einer Belastung durch Funkanlagen ist kaum möglich. Neben dem Abstand zu den Emittenten ist die Kenntnis vieler Aspekte wichtig, z.B. die Bestückung der Funkanlage(n), die Leistung und Auslastung der einzelnen Sender und Kanäle und ihre Ausrichtung, die Lage der betroffenen Räume im Haus (Erd- oder Dachgeschoss), das Abschirmverhalten der Gebäude (Baumasse, Fenster), die Reflexionen der Strahlung in der Umgebung, die Frage, ob das Haus in der Hauptstrahlrichtung eines Senders (oder gar mehrerer) liegt, ob Sichtkontakt zur Anlage besteht, ob sie überhaupt schon auf Sendung ging oder nur installiert wurde…

Endgültige Klarheit bringen nur Messungen vor Ort. Allein innerhalb eines Hauses sind bei gleichem Abstand zu den Funkeinrichtungen Messwertunterschiede von 1 bis zu 10000 möglich. Die Berechnungsgrundlage der verbindlichen Grenzwerte gilt dem Schutz vor thermischer Gefahr, sprich vor übermäßiger Erhitzung von Körpern oder Körperteilen im Einfluss der elektromagnetischen Felder. Andere biologische Effekte wie EEG-Anomalien, die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, neurologische und hormonelle Störungen und gesundheitliche Schäden von Kopfschmerz über Schlafprobleme bis Alzheimer und Krebs, die bei viel niedrigeren Feldstärken nachgewiesen wurden oder im Gespräch sind, bleiben bei den theoretischen Grenzwertberechnungen unberücksichtigt. Grenzwerte gelten zudem nur für ortsfeste Anlagen wie Funktürme, nicht für Handys und schnurlose Techniken, hier ist der Nutzer allein verantwortlich. Mit einem funkenden Telefon am Kopf werden selbst die allzu hoch gesteckten Grenzwerte oft erreicht und überschritten.

Die gepulsten Mikrowellen der Mobilfunksender, Handys, DECT-Telefone und drahtlosen WLAN-Techniken sind in ihrer physikalischen Art und biologischen Wirkung recht ähnlich. Deshalb kann man die auf dieser Webseite aufgeführten Zitate größtenteils auch hierauf beziehen. Oft finden wir noch höhere Feldstärken durch kleine DECT-Telefone oder WLAN-Points auf dem Schreib- oder Nachttisch als von der großen Mobilfunkbasis draußen, die Nähe macht’s.

Aus Sicht der Industrie, der etablierten Wissenschaft und der Politik ist es das nicht. Denn die bewerten ein elektromagnetisches Feld erst als gefährlich, wenn sich im Feldeinfluss Körper oder Körperteile erwärmen, sehen also nur den thermischen Effekt. Für die gilt: ohne Erwärmung kein Risiko. Deshalb die verantwortungslos hochgesteckten, aber rechtlich verbindlichen Grenzwerte. Nun gibt es aber durch den Strahlenstress ein Menge nachgewiesener nichtthermischer Probleme von Kopfschmerz bis Krebs, also biologische Effekte ohne Wärmebeteiligung. Die sind von der Grenzwert-gebenden Verordnung eigentlich nicht abgedeckt, weil eben Erhitzung nicht mit im Spiel ist. Hierbei geht es z.B. um die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, EEG-Effekte, DNA-Brüche, Stoffwechsel- und Hormonprobleme, Störung bzw. Schädigung der Fruchtbarkeit und des Immunsystems, Veränderungen des Blutbildes und von Zellen und einiges mehr. Interessant in diesem Zusammenhang der

Vortrag von Wolfgang Maes: „Wissenschaft – wirklich?“
, eine kritische Aufklärung zum Gesundheitsrisiko Mobilfunkstrahlung und zum Warten auf seine wissenschaftliche Anerkennung.

Gesundheitsrisiko Mobilfunkstrahlung: Wo bleibt die wissenschaftliche Anerkennung?

Den Vortrag von Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV auf dem Kongress „Elektrosmog 2008“ im Marriott Hotel Berlin am 20. September 2008 können Sie sich hier als PDF (87 KB) herunterladen.

Der digitale und gepulste TETRA-Bündelfunk für Behörden, Sicherheitsdienste, Militär und Firmen funkt mit Leistungen bis zu 40 Watt pro Kanal, also ähnlich wie andere Mobilfunksender (D-Netze, E-Netze, UMTS). Hiermit kommt TETRA bis 25 Kilometer weit. Auf einer Basisstation gibt es mehrere solcher Kanäle.

Das kann in 800 bis 1000 Meter Abstand in ungünstigen Fällen bis zu 100 Mikrowatt pro Quadratmeter Strahlungsintensität zur Folge haben, eventuell – je nach Situation – auch mehr.

Ob es zu solch hohen Werten kommt ist theoretisch kaum einzuschätzen, weil es von mehreren Bedingungen abhängt, z.B. die Anzahl und Leistung der einzelnen Kanäle, die genaue Ausrichtung der Kanäle, die Lage der betroffenen Räume, das Abschirmverhalten der Gebäude und ihrer Fenster, die Reflexionen der Strahlung in der Umgebung, die Frage, ob das Haus in der Hauptstrahlrichtung einer oder mehrerer Kanäle liegt, ob direkter Sichtkontakt zur Anlage besteht… Je näher Häuser an Sendeanlangen liegen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Feldbelastungen zunehmen und abgeschirmt werden muss. Laut baubiologischen Richtwerten besteht bei unter 0,1 Mikrowatt pro Quadratmeter kein Grund zur Sorge und ab 10 Mikrowatt bereits Handlungsbedarf.

800 Meter sind zwar schon ein recht großer Abstand, aber ob dies ausreicht? Und bei den meisten Sendemasten ist eine Wohnbebauung im näheren Umfeld möglich. In 50 Meter Distanz wäre mit über 10000 µW/m² zu rechnen und in 100 Meter bis zu 3000 µW/m². Das sind sehr hohe Dauerbelastungen für Mensch, Tier, Baum, die ganze Natur.

Außerdem kann man davon ausgehen, dass ein 45 Meter hoher Mast nicht nur für TETRA errichtet wird, weitere Funkdienste werden folgen mit dem Ergebnis: noch mehr Strahlung. Die neue LTE Mobilfunktechnik steht in den Startlöchern, und der Ausbau hat bereits begonnen…

Lesetipp: „MOBILFUNK – Elektrosmog frei Haus“, ein Vortrag von Wolfgang Maes unter Mitarbeit von Dipl.Ing. Helmut Merkel, Dipl.Ing. Norbert Honisch, Dr. Dipl.-Biol. Manfred Mierau und Dr. Dipl.-Chem. Thomas Haumann (www.maes.de).

Mobilfunkhandys emittieren elektromagnetische Felder. Es geht dabei um Mikrowellen, bei GSM (den D- und E-Netzen) um periodisch gepulste Mikrowellen, bei UMTS um breitbandige Signale mit gepulsten Anteilen. Die vom Handy abgegebene Strahlung wird einige hundert Meter bis wenige Kilometer weiter von einer der in den letzten Jahren zigtausendfach errichteten Basisstationen auf Türmen, Masten, Dächern, Giebeln, Silos, Kaminen, Kirchen… empfangen und verarbeitet.

Handys strahlen mit einer maximalen Leistung von 1-2 Watt (W), je nach Situation und Abstand zu einer der nächsten Basisstationen. Handys regeln ihre Leistung (und somit ihre Strahlungsintensität) dem momentanen Bedarf entsprechend herauf oder herunter. Die mittlere Leistung eines Handys dürfte im Alltag bei 50-500 Milliwatt (mW) liegen. Satellitenhandys schaffen mit 2 W viele 100 Kilometer bis zur Umlaufbahn im Weltraum. Die Trägerfrequenzen liegen bei GSM um 900 Megahertz (MHz), hauptsächlich D-Netze, und 1800 MHz, hauptsächlich E-Netze, bei UMTS um 1900-2100 MHz. Die Pulsfrequenz ist beim D- und E-Netz-Handy 217 Hertz (Hz). Andere Funktechniken wie DECT-Schnurlostelefone und WLAN-Netzwerke funktionieren auch mit solchen gepulsten Mikrowellen, ebenso neuere Techniken wie Bluetooth, WiMax oder Tetra.

Handys funken nur beim Telefonieren, ganz ausgeschaltet nicht. In Stand-by-Funktion geben sie ab und zu sekundenkurze Impulse ab, um den Kontakt zur nächsten Basisstation zu gewährleisten, diese mit voller Leistung. Am höchsten ist die Strahlenbelastung beim Telefonieren mit dem dauernd funkenden Hörer am Ohr. Je näher an der Feldquelle, dem Handy, und je schlechter der Kontakt zur Basisstation, umso heftiger. Die Strahlungsstärke der Funkwellen wird in Mikrowatt pro Quadratmeter (?W/m²) angegeben. Sie nimmt mit der Entfernung zum Verursacher immer schneller ab. Mikrowellen werden von massiver Bausubstanz (Steinwände, Betonarmierungen, Wärmeschutzfenster, Metallfolien…) oder Autos, Zügen, Aufzügen (Stahlblech) reflektiert, zurückgehalten, manchmal sogar verstärkt. Deshalb nie in solchen Räumen telefonieren.

Die Berechnungsgrundlage der amtlichen Grenzwerte gilt dem Schutz vor thermischer Gefahr, sprich vor übermäßiger Erhitzung von Körpern oder Körperteilen im Einfluss der elektromagnetischen Strahlen. Andere biologische Effekte wie EEG-Anomalien, die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, neurologische und hormonelle Störungen und gesundheitliche Schäden von Kopfschmerz über Schlafprobleme bis Alzheimer und Krebs, die bei viel niedrigeren Feldstärken nachgewiesen wurden oder im Gespräch sind, bleiben bei den theoretischen Grenzwertberechnungen unberücksichtigt. Grenzwerte gelten zudem nur für ortsfeste Anlagen wie Funktürme, nicht für Handys und schnurlose Techniken, hier ist der Nutzer allein verantwortlich. Mit einem funkenden Telefon am Kopf werden selbst die allzu hoch gesteckten Grenzwerte oft erreicht und überschritten.

Die Mikrowellen der Handys, Funktürme, DECT-Telefone und WLAN-Techniken sind in ihrer physikalischen Art und biologischen Wirkung ähnlich. Deshalb kann man die auf dieser Webseite aufgeführten Zitate größtenteils auch hierauf beziehen. Die Strahlenbelastung mit der Handyantenne am Kopf ist hoch, aber nicht dauerhaft. Dafür ist die Belastung von Mobilfunk-, DECT- oder WLAN-Stationen vergleichsweise niedriger, zumeist aber dauerhaft. Oft finden wir in Häusern stärkere Felder von den kleinen DECT- oder WLAN-Geräten auf Schreib- und Nachttischen als von der großen Mobilfunk-Basisstation draußen.

Seitdem es Mobilfunk gibt, streiten sich Befürworter und Gegner, ob die unsichtbaren Strahlen von Handys und Sendemasten ungesund sind oder nicht. Dr. med. Joachim Mutter, Umweltmediziner an der Universität Freiburg, klärt ausführlich über die Thematik auf und berichtet über die dramatischen Einflüsse der Mobilfunkstrahlung auf unsere Gesundheit.

Risiko TETRA

30.03.2010

Aktuelles

Was ist TETRA?

TETRA (Terrestrial Trunked Radio) ist ein Standard für digitalen Bündelfunk. Mit TETRA lassen sich Universalnetze aufbauen, über die dann der gesamte betriebliche Mobilfunk von Anwendern mit besonderen Sicherheitsanforderungen wie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS: Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste), Industrie, ÖPNV, Flughäfen und Militär abgewickelt werden kann.

Hintergründe zu TETRA

Die deutschen BOS arbeiten derzeit (2009) noch mit Analogfunk. Bund und Länder haben daher beschlossen, ein landesweites Digitalfunknetz aufzubauen. Bund und Länder haben für den Regelbetrieb die Firma Alcatel-Lucent im Oktober 2009 gefunden (Behörden Spiegel 09. Oktober 2009). Zum Regelbetrieb gehören Planung, Aufbau und Betrieb des bundesweiten BOS-Funknetzes sowie die Übernahme aller Wartungsarbeiten an den Funkeinrichtungen.

TETRA schafft gesundheitliche Probleme

In England ist TETRA schon länger in Betrieb. Von dort gibt es viele Erfahrungsberichte. Nach Berichten über gesundheitliche Probleme wurde eien Fragebogenaktion unter den Beamten durchgeführt. Von 246 beantworteten Fragebögen berichteten 173 über negative Gesundheitsfolgen, unter anderem Kopfschmerzen und Migräne, Hitzewellen, Halsschmerzen (fünf Fälle von Halskrebs – 2 in Lancashire, 3 in Leicestershire) seit der Einführung von TETRA.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Eine von der Industrie (Motorola) in Auftrag gegebene Studie über eventuelle Gesundheitsfolgen durch TETRA-Bündelfunk, ausgeführt durch einen führenden Wissenschaftler, kam zur Schlussfolgerung: „… diese Frequenz nicht zu benutzen, da sie zu Kopfschmerzen, Krebs und dem Zusammenbruch des Immunsystems führen könnte.“ Daraufhin wurden dem Wissenschaftler die Forschungsgelder entzogen und seine Empfehlung ignoriert.

Textauszug, Quelle: Bürgerwelle e.V.

Den ganzen Text mit weiteren Detailinformationen finden Sie im
TETRA Flyer des Bürgerwelle e.V. (78 KB)