Funkbewusstsein

Schlagwort "Gesundheitsrisiko"

194 Wissenschaftler, viele davon Lehrstuhlinhaber, aus 39 Ländern, die zu den Wirkungen der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks forschen, fordern in einem internationalen Appell an die UNO, die WHO und die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, sich in ihrem Umweltprogramm mit den Gesundheitsrisiken zu befassen:

741825a4990a8c606_160„Zahlreiche kürzlich erschienene wissenschaftliche Publikationen zeigen, dass EMF – deutlich unterhalb der meisten international und national geltenden Grenzwerte – auf lebende Organismen einwirken. Die Wirkungen umfassen ein erhöhtes Krebsrisiko, zellulären Stress, einen Anstieg gesundheitsschädlicher freier Radikale, genetische Schäden, Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem, Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen. Wie die sich mehrenden Belege für schädliche Auswirkungen auch auf die Pflanzen- und Tierwelt zeigen, reicht die Bedrohung weit über die Menschheit hinaus.“ (…)
„Sollte die WHO nicht handeln, versagt sie bei der Erfüllung Ihres Auftrags als höchstrangige internationale Gesundheitsorganisation.“…

Die Unterzeichner des Appells kritisieren, dass die geltenden Grenzwertregelungen (ICNIRP-Richtlinien) wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren.

Der Appell vom 11. Mai 2015 (zwei Seiten Text, vier Seiten Namen der Wissenschaftler)  ist in 16 Sprachen erschienen – siehe unter
http://www.diagnose-funk.org/themen/forschung/risikowahrnehmung/wissenschaftler-appell-an-uno-und-who.php

Öffentliche Tagung der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.

Die öffentliche Tagung findet am 5. April 2014 zwischen 11.00 und 18.30 Uhr statt. (Für Mitglieder der Kompetenzinitiative schließt sich am 6. April von 9.00 bis 12.00 Uhr eine Mitgliederversammlung an, zu der noch gesondert eingeladen wird).

Tagungsbeitrag: 65,- Euro – einschließlich Mittagsimbiss und Nachmittagskaffee.

Alle wichtigen Informationen sowie Themen etc. finden Sie  auf der Seite www.kompetenzinitiative.net/publikationen/tagung-wuerzburg/

1. Veranstaltung der Vortragsreihe der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West

Freitag, 14.6. 2013, Bürgerzentrum Stuttgart-West , Bebelstraße 22

Beginn 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei

Die Strahlungsquellen sind vielfältig: Handys, WLAN, DECT-Telefone, Tablet-PCs, Funkmasten. Die Mobilfunkanbieter behaupten, es sei völlig ungefährlich, mobil zu telefonieren. Die Kritiker halten dagegen, es sei erwiesen, dass elektromagnetische Strahlung schädlich sei. Welche Argumente führen die beiden Parteien an und wie sind die zu bewerten? Themen: Strahlungsquellen, Stand der Forschung zu Gesundheitsrisiken; richtiger Umgang minimiert Risiken; Alternativen.

Referent: Peter Hensinger
, Sprecher der Bürgerinitiative, er leitet bei Diagnose Funk e.V. das Ressort Wissenschaft und kennt sich speziell über den Stand der Forschung und den weltweiten Einfluss der Industrie darauf aus. Er betreut die Internetseite www.mobilfunkstudien.de

 

Zum Hintergrund und den Inhalten der Vortrags – Reihe: Mobilfunk – Faszination mit Nebenwirkungen

Mobile Funkverbindungen bieten faszinierende Anwendungsmöglichkeiten. Fast jede/r nutzt sie und schätzt sie als Bereicherung seines/ ihres Alltags. Über die Nebenwirkungen macht sich kaum jemand Gedanken. Die sollte man als Nutzer kennen. Im Organ der Deutschen Gesellschaft für Umweltmedizin werden Zusammenhänge zum Burn-Out nachgewiesen –  durch die Dauerwirkung des Elektrosmogs der Endgeräte. Spätestens aber nachdem

  • die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2011 die Strahlung dieser Geräte als möglicherweise krebserregend einstufte,
  • die Europäische Umweltagentur im Januar 2013 die Mobiltelefonie in ihren Risikokatalog neu aufnahm, zusammen mit der Gen- und Nanotechnologie,
  • die drei unabhängigen Sachverständigen in der Anhörung des Umweltausschusses im Bundestag (27.2.2013) massive Grenzwertsenkungen und Schutzvorschriften für Endgeräte einforderten,

müsste die staatliche Aufklärung und der Verbraucherschutz auf Touren kommen. Es tut sich aber nichts. Staat- und Industrie verhindern das nachweislich.

Mit unserer Vortragsreihe wollen wir das Thema Mobilfunk von verschiedenen Seiten beleuchten und interessierte Bürgerinnen und Bürger über die (zu) wenig beachteten Kehrseiten der Technologie, über mögliche Schutzmaßnahmen und bereits entwickelte Alternativen informieren. Wenn man das Gefahrenpotential kennt, kann man es auch bei der Nutzung minimieren und sich schützen.

Weitere Informationen und das Gesamtprogramm der Vortragsreihe:
www.der-mast-muss-weg.de   www.diagnose-funk.de

Termin: 10.-11. Juni 2013
Ort: Kirchzarten

Weitere Infos und Anmeldung: www.iak-freiburg.de

Strahlenbelastungen eindämmen – Erbgut für Generationen schützen. Die Zahl der neurologischen Erkrankungen nimmt in den vergangenen Jahren beängstigend zu.

So verdoppelt sich alle 5 Jahre die Zahl der Kinder, die Autismus oder schwere neurologische Störungen entwickeln. Auch die Krankheitsfälle von Morbus Alzheimer, Parkinson, Schlafstörungen und vermindertem Kurzzeitgedächtnis nehmen rasant zu – und das fast unbemerkt von den Medien. Die Umweltverschmutzung, als Hauptursache von Krebs, hat in den vergangenen Jahren nur gering zugenommen. Explosionsartig angestiegen dagegen ist die tägliche Strahlenbelastung durch Mikrowellen vom Handysendefunk, durch Tetrawellen von Polizei- und Krankenhaus-Anlagen und durch kosmische Strahlen, entstanden durch die zunehmenden Defekte in unserer Atmosphäre. Dieser Anstieg zeigt genau den gleichen Kurvenverlauf wie der Anstieg der neurologischen Erkrankungen.

In diesem Seminar wird Dr. Klinghardt zunächst die wissenschaftliche Literatur vorstellen, die auf diese bisher unbeachtete Katastrophe hinweist. Er wird aus eigener Forschung berichten, in der er zum Beispiel zeigt, dass die häufigste – aber am wenigsten öffentlich diskutierte – Ursache der Lernstörungen von Kindern und des Autismus die Mikrowellenbestrahlung der Mutter während der Schwangerschaft ist! Eine seriöse Studie der Universität Athen von 2012 zeigt, dass die ständige Bestrahlung durch das schnurlose Telefon im Flur schon ausreicht, um 150 unserer metabolischen Proteine und Rezeptoren an der Zellwand kaputt zu machen. Besonders verheerend wirkt sich die Installation der sogenannten Smart Meters (elektronische Stromzähler) aus, die die Bestrahlung durch Mikrowellen bis um das 600 fache steigern. Der Hauptschaden, der angerichtet wird, betrifft das Epigenom (= die Steuerungskarte unseres Erbguts) und die genetischen Schalter in der sogenannten „Junk DNA“ (Teile unserer DNA, die unsere Gene in wichtigen Aktivitäten steuern). Dieser Schaden wird derzeit ungemildert an die nächsten Generationen weitergegeben. Ein sofortiges Handeln ist also dringend erforderlich.

Aus dem Inhalt:

* Praktische Lösungsvorschläge für den Schutz vor Strahlung;

* angemessene Messmethoden (immer mit Schwerpunkt der RD Technik von Dr. Klinghardt),

* Schutzmaßnahmen zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto;

* der Wert der Schutzkleidung und die Unterstützung des Systems durch Balance des Mineralien- und Elektrolythaushaltes.

Zielgruppe:  offen für alle, besonders zu empfehlen für Therapeuten

Am Samstag, 11.05.2013 zwischen 9.30 Uhr und 17.00 Uhr

findet in Mainz im Erbacher Hof das

12. Rheinland-Pfälzisch-Hessische Umwelt- und Mobilfunksymposium der beiden BUND Landesverbände statt.

Als Kooperationspartner sind der Verband Baubiologie (VB) und das Institut für Baubiologie +Ökologie Neubeuern IBN mit dabei.
„Nebenwirkungen inbegriffen “, so lautet der Titel der Veranstaltung in 2013.

Neben Vorträgen zum klassischen Mobilfunkbereich und den anderen Elektrosmogaspekten, rücken nun zunehmend auch andere tecchnische Risikofaktoren in den Fokus des Interesses. Denn diese müssen, um zu einer realistischen Gesamteinschätzung der Belastungen zu kommen, mit einbezogenwerden.
Darüber hinaus gibt es wieder eine sehenswerte Ausstellung.

Mehr Informationen/Ablauf/Anmeldung entnehmen Sie dem Flyer!

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Der Förderverein Hochries hat eine Petition gegen die Hochries als Standort für eine Tetrafunkanlage initiiert. Als Werbemaßnahme wurden zwei Tetra-Mast-Attrappen am Samerberg aufgestellt.

Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter Petition.

TETRA-Funk – gesundheitsschädlich?

Veranstalter: Gemeindereferent Reinhard Lang, Herrischried
in Zusammenarbeit mit dem Verein: Lebenswerter Hochrhein e.V.
Referenten: Funktechniker Uli Weiner und Dr. Joachim Mutter
Ort: Rotmooshalle in 79737 Herrischried
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt frei, Spenden willkommen

Heimlich, also ohne Wissen der Bürger oder Gemeindeverwaltung, ging ein
seit Monaten bestehender TETRA-Sender ab Spätsommer 2012 in Probebetrieb.
Gleichzeitig begannen Gesundheitsstörungen wie z.B. Schlafstörungen, Nasenbluten, Schmerzen,
Depression, Erschöpfung uvm. bei vielen Bürgern. 
Nur zufällig konnte durch Spezialgeräte die TETRA-Strahlung gemessen werden.
Das Landratamt verneinte aber den TETRA-Betrieb. Und laut Pressmitteilung des
Regierungspräsidium (RP) vom Mai 2012 sollte TETRA erst im März 2013 angeschaltet werden.
 Nun hat das RP den Betrieb von TETRA bestätigt.


Ist die Strahlung an den Beschwerden ursächlich oder sogar langfristig gesundheitsschädlich?

Nach Absprache mit Herrn Bürgermeister Berger hat die Moderation dieses 
Abends der ehemalige Bürgermeister und Tourismus-Chef Herr Roland 
Baumgartner. 
Nach den beiden Vorträgen stellt der Gemeindereferent Reinhard Lang die Auswertung des Gesundheitsfragebogens der Gemeinde vor. 
Danach ist ein Informationsaustausch zwischen Referenten und den Anwesenden vorgesehen.

Den vollständigen Bericht von Katrin Hager, der am 24.6.2011 im Münchner Merkur erschienen ist, können Sie sich hier als PDF herunterladen.

Was bei Stiftung Warentest im aktuellen ‚Test‘-Heft zum Sieger gekürt wurde, nämlich das Babyphon Avent SCD525 von Philips, wäre beim ‚Öko-Test‘ der Verlierer, bekäme die schlechteste Note.
Dafür landet das Babyphon Angelcare AC420D von Funny bei Stiftung Warentest nur im befriedigenden Mittelfeld, in ‚Öko-Test‘ und anderen Verbrauchermagazinen wie dem Schweizer ‚K-Tipp‘ wurde es zuvor mehrfacher Testsieger.

Konträrer können Bewertungen nicht ausfallen. Warum?
Stiftung Warentest bewertet hauptsächlich technische Aspekte, Funktion, Bedienung, Störfestigkeit, Reichweite… ‚Öko-Test‘, ‚K-Tipp‘ und andere Testzeitschriften beziehen darüber hinaus wichtige ökologische und gesundheitliche Aspekte mit ein, bewerten z.B. elektromagnetische Feldbelastungen oder chemische Risiken durch Kunststoffe, Weichmacher und Flammschutzmittel, um das empfindliche Baby hiervor zu schützen.
Mit dem Stiftung-Warentest-Sieger Philips Avent SCD525 holt man sich offenbar eine unnötige, kritische Elektrosmogquelle ins Haus, ins Kinderzimmer, nah ans Babybett:

1. Das Philips Avent SCD525 funkt mit biologisch besonders bedenklichen Mikrowellen, mit so genannten gepulsten Wellen, typisch für den digitalen DECT-Standard.
2. Das Avent SCD525 funkt zudem mit starken elektromagnetischen Feldintensitäten, zigfach stärker als viele andere Mitbewerber auf dem Markt.
3. Außerdem funkt es permanent, nonstop, rund um die Uhr, selbst wenn es gar kein Schallereignis gibt, sprich das Baby ruft.
4. Hinzu kommen die Felder der Stromversorgung, und zwar am Babyphon selbst, am Zuleitungskabel und am Steckernetzteil, weil die nicht geschirmt oder geerdet sind. Gerät, Kabel und Stecker, alle drei überschreiten Computerarbeitsplatznormen.

Trotzdem schreibt Stiftung Warentest zum Philips-Babyphon fett in einer Überschrift: „Elektrosmog kein Grund zur Sorge“. Das verstehe, wer will.
Es besteht Grund zur Sorge, nicht nur wegen der bedenklichen DECT-Mikrowellen und anderen Felder, sondern auch wegen der bedenklichen Bewertung – sprich Entwarnung – von Stiftung Warentest, die den Anwender über die Risiken im Unklaren lässt.

Den gesamten Artikel können Sie sich hier als PDF herunterladen.

Diesen Kommentar hat für uns die BAUBIOLOGIE MAES (Neuss / www.maes.de) zum Babyphon-Bericht der Stiftung Warentest „Trügerische Ruhe“ (in deren Heft ‚Test‘ vom Mai 2011) verfasst.

Spenden sind dringend nötig!
Wir arbeiten ehrenamtlich, benötigen aber laufend Geld zur Finanzierung weiterer notwendiger Aktivitäten und Projekte (Pressearbeit, Internetauftritt aktuell halten und erweitern, Honorare für Rechtsanwälte und Referenten u.v.m.).
Die gemeinnützige Stiftung BAU unterstützt unsere Ziele! Das übergeordnete Ziel dieser Stiftung ist der Umweltschutz durch die Förderung einer gesunden ökologischen und sozialen Wohnumwelt. Funkanlagen strahlen mit biologisch kritischen Mikrowellen, die auch innerhalb von Gebäuden die Wohngesundheit beeinflussen.
Ihre Spenden mit Angabe des Verwendungszwecks „Funk-Bewusstsein“ werden 1:1 an die Bürgerinitiative Funk-Bewusstsein weitergegeben. Alle Spender erhalten Spendenquittungen. Spenden sind in Deutschland von der Steuer absetzbar.
Spendenkonto:
Stiftung BAU
VR-Bank Neubeuern
Kto.-Nr. 8101400
BLZ 71160161

Die ehrenamtlich tätige gemeinnützige Stiftung Baubiologie-Architektur-Umweltmedizin (BAU) mit Sitz in Neubeuern/Holzham (www.StiftungBAU.de) sucht eine oder einen ehrenamtliche/n Mitarbeiter (5 bis 10 Stunden pro Woche) aus dem Kreis Rosenheim oder Umgebung!
Bewerbungen mailen Sie bitte schriftlich an stiftung@baubiologie.de!

Weil es aus anderen Ländern, bei denen TETRA schon länger in
Nutzung ist, besorgniserregende gesundheitliche Klagen gibt.