Funkbewusstsein

Schlagwort "Forschung"

Besser ist die Nutzung eines Standortes, zumindest oft, je nach Situation, wenn man in Anbetracht der immer weiter zunehmenden Funkaufrüstung überhaupt von „besser“ sprechen kann. Eine gemeinsame Nutzung fordert auch die im Dezember 2001 zwischen der Bundesregierung und der Mobilfunkindustrie festgelegte freiwillige Selbstverpflichtung: gemeinsame Nutzung von Antennenstandorten, Einbeziehung der Kommunen und Länder in die Netzplanung, Prüfung von Alternativen bei Schulen und Kindergärten, Kontrolle der Grenzwerte, Verbesserung der Verbraucherinformation, Aufstockung der Forschungsmittel. Leider werden die Forderungen selten eingehalten. Dafür zieht sich die Regierung zurück, entzieht sich der Verantwortung und überlässt der Industrie das Feld.

Grundsätzlich sollten gar keine weiteren Masten mehr errichtet werden. Wir haben schon viel zu viele. Jede weitere Aufrüstung führt zu einer weiteren Strahlungserhöhung, egal wie aufgerüstet wird. Wer zurzeit in der Nähe von Sendeanlagen wohnt, und vielleicht noch eine “erträgliche” Strahlenbelastung hat, muss durch zusätzliche Sender damit rechnen, dass das bisher vielleicht noch erträgliche Maß überschritten bzw. das schon überschrittene Maß nun kritisch wird. Sowohl die Aufrüstung bestehender Sendeanlagen als auch die Installation von neuen Anlagen kann unberechenbar höhere Feldintensitäten nach sich ziehen.

Außerdem geht es nicht nur um die Gesundheit, sondern auch um die Wertminderung eines Objektes eben wegen eines zu nahen Senders. Je weniger Funkstationen und je weiter diese vom Haus entfernt sind, desto geringer das finanzielle Risiko für den Immobilienkauf oder eine Miete. Da gab es schon böse Überraschungen.

Fazit: Es gibt keine wirklich guten/geeigneten Standorte für Sendemasten, da irgendwie immer irgend jemand der Leidtragende ist. Und wenn es nicht der Mensch ist, dann die Tiere, der Wald, die ganze Natur.

Die Erfahrungsmedizin und immer mehr aktuelle Forschungsergebnisse liefern Hinweise und Beweise, dass diese gepulsten Mikrowellen, wie sie z. B. von Mobilfunk-Sendeanlagen, Handys, WLAN, DECT-Schnurlostelefonen und DSL-Funkanlagen ausgehen, an der Begünstigung und Auslösung vieler gesundheitlicher Störungen beteiligt sind.

Dazu gehören neben Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen unter anderem auch nachweisbare Blutbildveränderungen (z.B. der von vielen Ärzten und von “Jugend forscht” nachgewiesene Geldrolleneffekt = Verklumpung roter Blutkörperchen), Allergien, Erbgutschäden, neurologische, hormonelle und immunologische Probleme, um nur einige Beispiele zu nennen, und eine erhöhte Krebsrate.

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